Wer rastet, der rostet: Vier Stunden, das sollte die Höchstgrenze sein, die man pro Tag sitzend verbringt. Wer öfter sitzt, steigert sein Risiko an Diabetes zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie australischer Forscher.
Untersuchungen zufolge leidet jedes vierte Kind an Hörstörungen. Die Hauptursache ist Alltagslärm. Die Lärmbelastung im Alltag zu minimieren ist deshalb dringend erforderlich, mahnt die Arbeitsgemeinschaft „Das gesunde Ohr“.
Ein verlegter Schlüssel, eine vergessene Verabredung – bei älteren Menschen kann die nachlassende Gedächtnisleistung ein Hinweis auf Alzheimer sein. Forscher der Universität Nottingham arbeiten an einem Bluttest, mit dem man Alzheimer bereits in einem frühen Stadium erkennen soll. Je früher die Krankheit behandelt wird, desto größer die Chancen, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen.
Im Alter lässt die Sehkraft nach, denn Sehzellen gehen zugrunde. In schweren Fällen droht Erblindung. Dann liegt oft eine feuchte altersbedingte Makula-Degeneration zugrunde. Regelmäßige Sehtests ab dem 50. Lebensjahr helfen diese frühzeitig zu erkennen.
Viele Verbraucher entsorgen abgelaufene Medikamente in der Toilette oder im Hausmüll. So gelangen Wirkstoffe in den Wasserkreislauf, warnt die Deutsche Umwelthilfe (DUW) und fordert ein überarbeitetes Sammel- und Rückgabesystem.
Letzte Woche hat das Bundeskabinett den Entwurf zur Förderung der Sicherstellung des Apothekennotdienstes beschlossen. Vor allem Landapotheken profitieren vom pauschalen Zuschuss. Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) appelliert an Bundestag und Bundesrat das Gesetz zügig umzusetzen.
Brustkrebs ist in vielen Ländern die häufigste Krebsart bei Frauen. Trotz regelmäßiger Mammografie-Screenings treten bei manchen Frauen immer wieder Tumore auf, die auf den Röntgenaufnahmen nicht sichtbar waren. Eine regelmäßige Ultraschalluntersuchung könnte diese Karzinome frühzeitig erkennen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) hin.
Kinder, die schnell gestresst sind, haben ein erhöhtes Risiko für Übergewicht. Denn sie essen auch, wenn sie keinen Hunger haben. Um ihr Gewicht im Zaum zu halten, sollten betroffene Kinder lernen mit Stress umzugehen, raten US-amerikanische Forscher.
Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
mehr
Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
mehr
Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
mehr
Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
mehr
Klappt das Stillen nicht, steht schnell die Vermutung „verkürztes Zungenbändchen“ im Raum. Ein kurzer Eingriff soll das Problem beseitigen. Aber funktioniert das wirklich?
mehr