Braune Hautverfärbungen, die bei Kindern auftreten, können ein Hinweis auf eine Stoffwechselstörung sein. Deshalb sollte ein Kinder- und Jugendarzt die Ursache klären, rät der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte.
Die Zahl der Angebote für eine Psychotherapie per Internet nimmt zu. Über Vorteile und Risiken der Online-Therapie informiert die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN).
Mit dem Rauchen aufhören – das gehört zum Jahresbeginn 2013 zu den Top Ten der guten Vorsätze. Wer diesen großen Schritt geschafft hat, sollte baldmöglichst einen Lungenfacharzt aufsuchen und die Lunge überprüfen lassen. Dazu raten die Lungenärzte des Bundesverbands der Pneumologen (BdP).
Kakao in einer roten Tasse schmeckt süßer und in einer beigen Tasse mehr nach Schokolade – zumindest empfinden wir das so. Denn Farben beeinflussen den Geschmackssinn. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie spanischer und englischer Forscher.
Wenn ein Kind an einer Grippe erkrankt, sollten Eltern dies ernst nehmen. Vor allem kleine Kinder oder Kinder mit einer chronischen Erkrankung haben ein erhöhtes Risiko für Komplikationen. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ) hin.
Angehörige, die Menschen mit Demenz pflegen, profitieren von einer Telefonberatung. Eine Studie der Universitäten Jena und Hildesheim ergab: Vier von fünf Angehörigen empfinden die telefonische Unterstützung als sehr hilfreich.
Die Arbeit am Computer gehört für die meisten Berufstätigen zum Alltag. Eine falsche Körperhaltung und unangepasste Büromöbel führen zu Verspannungen, Rücken- und Kopfschmerzen. Der TÜV SÜD gibt Tipps, wie Sie diesen Beschwerden vorbeugen.
Bei vielen Atemwegsinfektionen können Erkrankte auf die Einnahme von Antibiotika verzichten. Diese beschleunigen die Genesung nicht und sorgen häufig für Nebenwirkungen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des GRACE-Konsortiums mit Unterstützung der Europäischen Kommission.
Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
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Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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Klappt das Stillen nicht, steht schnell die Vermutung „verkürztes Zungenbändchen“ im Raum. Ein kurzer Eingriff soll das Problem beseitigen. Aber funktioniert das wirklich?
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